Heil-und Pflegeberufe

Sie sind Inhaber, Leiter, Mitarbeiter eines Pflege-dienstes oder stationären Pflegeinrichtung oder wollen eine solche Einrichtung gründen? Dann sollten Sie sich jetzt informieren:
Zum 1. Januar 2017 wird die 2. Reformstufe des 2014 beschlossenen Pflegestärkungsgesetzes umgesetzt. Die Änderungen der 1. Stufe gelten bereits seit dem 1. Januar 2015. Betroffen sind alle Pflegeeinrichtungen vom ambulanten Pflegedienst bis zur stationären Einrichtung.
Mit der 2. Reformstufe erfolgt die Umstellung von den bisherigen Pflegestufen 1 bis 3 auf die neuen Pflegrade 1 bis 5. Der Begriff der Pflegebedürftigkeit wird neu definiert. Entscheidendes Kriterium ist nunmehr der Grad der Selbständigkeit, der u.a. anhand von Kriterien wie Mobilität, Möglichkeit der Selbstversorgung, Denk- und sprachliche Fähigkeiten, Gestaltung alltäglicher Abläufe beurteilt wird.
Die Pflegebedürftigen, die vor dem 01. Januar 2016 in eine Pflegestufe eingestuft wurden, werden nach einem

festgelegten Überleitungsverfahren automatisch in einen neuen Pflegegrad übergeleitet. Die Reform bringt Chancen für die Pflegebedürftigen und die Dienstleister der Pflegebranche, hält aber auch einige Risiken und Unwägbarkeiten bereit.
Planen und gestalten Sie deshalb schon jetzt ihre Kosten- und Leistungsrechnung für 2017 und Ihre Einnahmen und Ausgaben. Wir sind Ihnen gern dabei behilflich. Sprechen Sie uns an.
Auch bei der Umstellung Ihrer Buchhaltung auf die Pflegebuchführungsverordnung, der Einführung einer Kosten-und Leistungsrechnung, Kalkulationen und Wirtschaftlichkeitsanalysen stehen wir als erfahrene Ansprechpartner begleitend zur Verfügung.
Ebenso unterstützen wir sie gern bei der Gründung und Wahl der richtigen Rechtsform für die Pflegeeinrichtung. Bei der Suche nach Fördermöglichkeiten und der Beantragung von Fördermitteln können wir auf ein kompetentes Netzwerk zurückgreifen.